Wir finden, beziffern und heben die Wertpotenziale Ihres Portfolios.
Quellenbasierte Analysen für Eigentümer österreichischer Wohnimmobilien
Ein Exposé ist eine Behauptung. Mesotes liest die Verkäuferunterlagen Objekt für Objekt und zeigt, was die Zahlen tragen und wo die Datenlage zu dünn für eine Aussage ist.
Reifegrad der Verkäuferunterlagen, Exposé-Miete gegen Vertragslage gegen zulässig, Regime je Objekt, Fristen, Finanzierung.
Den Hypothesenbericht zum Zielportfolio mit Quellankern: belegte Grundlage für die Preisverhandlung, am Tag nach der Erfassung.
Ersetzt keine rechtliche oder steuerliche Due Diligence, zeigt aber, wohin sich der gezielte Blick lohnt.
Gut verwaltete Portfolios verlieren trotzdem Geld: nie vollzogene Indexanpassungen, Betriebskosten über dem Spiegel, mitgewachsene Honorare. Mesotes legt diese Positionen offen: belegt, beziffert je Objekt, geordnet nach Hebel.
Mietzins und Vollzug, Mietpotenzial, Bewirtschaftung, Struktur und Fees, Finanzierung. Sie wählen die Prüffelder.
Hypothesenbericht mit klickbaren Quellen, Potenzial je Objekt und den Handlungsplan, Fristen zuerst.
Wer Verantwortung trägt, ob im Stiftungsvorstand, im Beirat oder in der Geschäftsführung, braucht ein Bild, das nicht von denen stammt, die es verwalten. Mesotes liefert den unabhängigen Blick: jede Aussage belegt, jede Lücke benannt.
Das Gesamtbild, mit Gewicht auf Risiko und Fristen, Reifegrad sowie Struktur und Fees. Geeignet als wiederkehrende Standortbestimmung.
Einen Bericht, der Rede und Antwort steht: klickbare Quellen, Pflichtenstatus je Objekt, die Datenstruktur als bleibendes Fundament.
Ein Verkauf gelingt zu dem Preis, den die Unterlagen tragen. Wir weisen die Potenziale aus, benennen die offenen Punkte vor der Käuferprüfung und machen Ihre Unterlagen datenraumfähig.
Mietpotenzial als Wertargument, Risiko und Fristen aus Käufersicht, Reifegrad, Finanzierung.
Den belegten Bericht für die Preisfindung, die Datenstruktur als Kern Ihres Datenraums, den Handlungsplan vor dem Marktgang.
Jede Zelle klickbar, jeder Befund einen Fingertipp von seiner Quelle entfernt. Der erste Stand ist der Hypothesenbericht; Validierung und Umsetzung folgen auf Wunsch.
Ein Mesotes-Befund behauptet nicht, er belegt: hinter jeder Zahl das Dokument, die Fundstelle, das Zitat. Wo ein Beleg fehlt, steht eine gekennzeichnete Hypothese, keine erfundene Zahl.
Ergebnisse in Stunden, nicht Wochen, ohne Ihren Betrieb zu berühren.
Strukturierte Liste: Sie sammeln, was greifbar ist.
Wir erfassen den Bestand, bei Ihnen oder remote.
Am Tag darauf, belegt und als Hypothese gekennzeichnet.
Ihr Aufwand: Unterlagen bereitstellen. Mehr nicht.
Nur lesend, verschlüsselt · kein Training großer Sprachmodelle · gelöscht nach Übergabe. Die Verarbeitung ist DSGVO-konform.
Für Eigentümer österreichischer Wohnimmobilien mit ~5 bis 500 Objekten: Familienstiftungen, Family Offices, private Bestandshalter und deren Geschäftsführer.
Der Umfang richtet sich nach Portfolio und gewählten Prüffeldern; wir arbeiten modular. Im Erstgespräch fixieren wir Scope und Konditionen, transparent und vor Beginn.
Ja, genau dafür ist der Hypothesenbericht gebaut: Er verarbeitet alles, was die Datenlage hergibt, kennzeichnet jede Aussage als belegt oder Hypothese und macht Lücken sichtbar. Vollständigkeit ist nicht Voraussetzung, sondern eines der Ergebnisse.
Wir arbeiten nur lesend und verschlüsselt, kein Training großer Sprachmodelle mit Ihren Inhalten, Löschung nach Übergabe. Die Verarbeitung ist DSGVO-konform; auf Wunsch arbeiten wir direkt bei Ihnen vor Ort.
Nein, und das soll es nicht. Der Befund zeigt belegt, wo sich der gezielte Blick Ihrer Berater lohnt, und übergibt sauber: mit Fundstelle, Rechnung und Dokument.
Vom Erstgespräch zum Start: zwei Tage. Nach der Erfassung (ein Tag, bei Ihnen oder remote) liegt der Hypothesenbericht am Tag darauf vor.
Dreißig Minuten, unverbindlich. Danach fixieren wir Umfang und Prüffelder. Vom Gespräch zum Start: zwei Tage.
Erstgespräch vereinbaren